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Stoma

Der Begriff „Stoma“ beschreibt zwar jede künstlich geschaffene Körperöffnung. Allerdings ist hier – wie auch in der Praxis üblich – mit Stoma lediglich ein Enterostoma gemeint, d.h. die Ausleitung des Darms oder Harntraktes über die Bauchdecke nach außen.

Indikationen für eine Stoma-Anlage sind zum Beispiel:
  • Darmtumore
  • chronische Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
  • Resektion von Teilen des Darms oder der Harnblase bzw. Harnröhre
  • Aussackungen am Darm
  • Darmdurchbruch
  • Darmverschluss
  • unzureichende Schließmuskelfunktion
  • Verletzung oder Schäden durch Strahlentherapie
  • angeborene Fehlbildungen
  • Harnleiterstenosen oder -verletzungen

Mehr zum Thema Stomaversorgung erfahren Sie hier (pdf).
Unser Produktsortiment für die Stomaversorgung finden Sie hier (pdf).
Die erfahrenen assist-Pflegefachkräfte unterstützen Sie...
  • bei der präoperativen Vorbereitung des Patienten (z.B. Aufklärungsgespräche)
  • bei der Festlegung kurz- und langfristiger Therapieziele
  • bei der Auswahl der geeigneten Produkte und Hilfsmittel
  • bei der optimalen Versorgung eines Stomapatienten
  • bei den Genehmigungs- und Abrechnungsformalitäten mit der Krankenkasse
  • bei der Anleitung des Patienten in der Selbstversorgung (z.B. Wechsel der Beutelversorgung)
  • bei der Dokumentation des Therapieverlaufs